A3-Drucker Test 2017

Die besten DIN A3-Drucker im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Achten Sie beim Kauf eines A3-Druckers auf die Druckqualität, Druckgeschwindigkeit und auch auf dessen Lautstärke, um vor allem bei anspruchsvolleren Verwendungszwecken bestmögliche Ergebnisse zu erhalten.
  • Die Kosten von DIN A3-Druckern können variieren – Farblaserdrucker sind z.B. oftmals teurer, als Tintenstrahldrucker-Modelle. Dafür zeichnet sich die Kategorie der Tintenstrahldrucker auch dadurch aus, dass die Druckerpatronen etwas teurer ausfallen und Folgekosten damit höher sind.
  • Viele A3-Drucker können mittlerweile auch als Multifunktionsgerät gekauft werden, sodass Sie damit nicht nur das Drucken vornehmen, sondern auch Faxen, Kopieren und das Scannen durchführen können. Übrigens sind die Farblaserdrucker besonders gut für Dokumente und Texte in A3-Größe geeignet, während die Tintenstrahldrucker beim Drucken von Bildern überzeugen. Möchte man viele Dokumente schnell drucken lassen, ist der Laserdrucker hierfür die perfekte Wahl.

a3 drucker test
Obwohl die meisten Daten heute digital übertragen und weitergegeben, aber auch präsentiert werden können, möchte man für bestimmte Zwecke so manches Dokument dennoch ausdrucken und in den Händen halten können. Das ist beispielsweise bei Referaten und Vorträgen in Schule und Büro der Fall, oder auch ganz einfach, wenn man seine Familienbilder selbst ausdrucken möchte. Leider reichen für manche Dokumente und Dateien aber herkömmliche Drucker im A4-Format nicht mehr aus – beispielsweise im Architekturbüro, wo Baupläne im DIN-A3-Format vorliegen müssen. Auch edle Fotos der ganzen Familie wollen im Großformat präsentiert werden, um neben anderen Dekorationen nicht unterzugehen. Aus genau diesem Grund möchten wir Ihnen mit unserer Kaufberatung zu A3-Druckern und dem umfassenden A3-Drucker-Vergleich 2018 wichtige Informationen vermitteln, die Ihnen dabei helfen, das für sich beste Gerät zu ergattern.

1. Was zeichnet einen DIN A3-Drucker überhaupt aus?

DIN A3 – die Größedin a3 icon

Ein Blatt des DIN-A3-Formates hat die Größe 29,7 x 42,0 cm. Diese Norm wurde vom Deutschen Institut für Normung (DIN) festgelegt.

Generell ist ein Drucker dazu da, Daten wie Texte, Bilder oder Zeichen auf ein bestimmtes Trägermedium zu übertragen, bei dem es sich meist um Papier handelt. Allerdings ist es mit manchen Drucker-Kategorien auch möglich, anstatt Papier CD-ROMs, DVDs oder gar Folien zu bedrucken.

Ein DIN A3-Drucker stellt eine Besonderheit unter den Druckern dar, denn er kann Papier in DIN A3-Größe bedrucken, sodass Sie nicht mehr an das Format DIN A4 gebunden sind – auch Folien können mit diesem Typ Drucker bedruckt werden. Blätter der Form DIN A3 sind doppelt so groß wie DIN A4-Papiere, die einem herkömmlichen Collegeblock oder Schulheft und standardisierten Dokumenten entsprechen.

2. Welche Typen der DIN A3-Drucker gibt es?

Auch unter den A3-Druckern findet man verschiedene Arten vor wie die Tinte oder Farbe auf das Blatt Papier gebracht wird. Generell unterscheidet man bei A3-Druckern jedoch zwischen Tintenstrahldruckern und Laserdruckern, die eine jeweils andere Art zu drucken nutzen.

Tintenstrahldrucker
Tintenstrahldrucker drucken ganz ohne Berührung des Trägermediums. Dabei befindet sich eine mit Tinte gefüllte Kammer direkt vor der Düse. Die Volumenverringerung der Kammer sorgt dafür, dass die richtige Menge Tinte durch die Düse gepresst werden kann, um auf dem Papier zu landen. Übrigens wird nur dann Tinte ausgestoßen, wenn auch wirklich ein Punkt bedruckt werden soll.

Laserstrahldrucker
Laserstrahldrucker nutzen eine etwas kompliziertere Druckweise, die nicht sehr einfach und anschaulich zu beschreiben ist. Daher können Sie sich folgendes Video ansehen, um sich einen Überblick über die Funktionsweise von Laserstrahldruckern zu verschaffen:


Sie müssen sich vor dem Kauf entscheiden, ob Sie einen A3-Drucker mit Laser erwerben oder lieber einen A3-Tintenstrahldrucker haben möchten – egal ob Sie vorhaben, einen Canon Drucker, Brother Drucker oder HP A3-Drucker zu kaufen. Da beide Arten der A3-Drucker ihre eigenen Vor- und Nachteile mitbringen, haben wir diese für Sie nachfolgend übersichtlich aufgelistet, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Tintenstrahldrucker

  • günstig beim Kauf
  • als Fotodrucker gut geeignet
  • auch CD-Druck möglich
  • kleiner als Laserdrucker, auch leichter
  • Stromverbrauch ist gering
  • arbeiten leise
  • keine Feinstaubbelastung
  • Druck läuft langsam ab
  • keine UV-beständigen Ausdrucke
  • Lebensdauer kürzer
  • Druckkosten aufgrund der Tintenpatronen recht hoch

Laserdrucker

  • Texte werden scharf gedruckt
  • auch zum Viel-Drucken geeignet
  • Druckgeschwindigkeit recht schnell
  • Ausdrucke sind sehr haltbar
  • auch nach langer Standzeit noch hochwertige Drucke möglich
  • farbige Ausdrucke mit hoher Qualität
  • Anschaffungskosten sind recht hoch
  • höherer Stromverbrauch
  • Fotos werden in schlechter Qualität gedruckt
  • Feinstaub wird ausgestoßen

Der Markt bietet unter den A3-Druckern auch Multifunktionsdrucker, die mehrere Funktionen in einem Gerät vereinen und so beispielsweise als Laserdrucker mit eingebautem Scanner daherkommen. Oft vereinen die Modelle ein Faxgerät, Scanner und A3-Drucker-Modell miteinander, sodass Ihnen viele Funktionen zur Verfügung stehen. Möchte man neuesten Trends folgen, setzt man auf die modernen 3D-Drucker – diese drucken nicht mit herkömmlicher Tinte, sondern setzen an ihrer Stelle flüssigen Kunststoff ein, der, sobald er aus der Düse kommt, nach einigen Sekunden hart wird. Dadurch kann ein dreidimensionales Objekt entstehen, indem es in Schichten erstellt wird.

3. Worauf Sie beim Kauf eines DIN A3-Druckers achten sollten

Es kommt in Sachen Anforderungen an einen DIN A3-Farbdrucker ganz darauf an, für welche Zwecke dieser genutzt werden soll. So profitiert man im Büro beispielsweise nur von einem schnellen A3-Laserdrucker – ein Tintenstrahldrucker würde zu lange für das viele Printen benötigen. Im Hausgebrauch oder auch im Home-Office sollte man auch Wert darauflegen, dass das Gerät leise arbeitet. Damit Sie das richtige Modell für sich finden, zeigen wir Ihnen in unserem A3-Drucker-Vergleich, auf was es beim Kauf ankommt und wodurch sich beste A3-Drucker und wahre A3-Drucker-Vergleichssieger auszeichnen.

3.1. Die verschiedenen Druckertypen

laser drucker kosten
Ein Laserdrucker ist teurer in der Anschaffung, aber wesentlich günstiger im Unterhalt.

Ob Sie einen A3-Drucker für Zuhause nutzen wollen oder im Büro benötigen, kann schon festlegen, welchen Drucker-Typ Sie lieber auswählen sollten. Es lässt sich nämlich sagen, dass ein Tintenstrahldrucker für den Heimgebrauch besser geeignet ist – sei es ein A3-Drucker von HP oder doch ein A3-Drucker von Canon. Das liegt daran, dass Tintenstrahldrucker in der Regel leiser arbeiten, weniger Raum einnehmen und in der Anschaffung auch weniger kosten. Da sie allerdings Drucke langsamer vornehmen und das Papierfach der Drucker auch kleiner ist, sind sie allerdings weniger gut für das Büro geeignet. Der wohl größte Nachteil dieser Drucker ist, dass die Tintenpatronen durch hohe Preise höhere Folgekosten verursachen und außerdem viel öfter ausgetauscht werden müssen, als der Toner, der im Laserdrucker verbaut ist. Allerdings lassen sich diese Faktoren nicht ganz so einfach pauschalisieren, weshalb Sie einfach das ein oder andere Modell selbst einem A3-Drucker-Test unterziehen sollten, um die einzelnen Merkmale selbst zu überprüfen und zu sehen, was für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Das Gute an einem Laserdrucker ist, dass dieser Texte und Dokumente sehr scharf druckt, sodass verschwommene Dokumente der Vergangenheit angehören können. Zudem ist dieser Druckertyp dafür gemacht, viele Dateien schnell auszudrucken, sodass er sich für das Büro besonders gut eignet. Da er allerdings recht laut arbeitet, sollte er für die Nutzung im Büro in einem gesonderten Raum aufgestellt werden, wo er seinem großen Platzbedarf auch gerecht werden kann. Da bei diesen Modellen keine A3-Drucker-Tinte gebraucht wird, müssen die Patronen nicht ständig gewechselt werden – der Toner wird nur ganz selten ausgetauscht.

tintenstrahldrucker
Ein Tintenstrahldrucker eignet sich besonders gut für den Hausgebrauch.

Neben diesen beiden Druckerarten lassen sich auf dem Markt aber noch ganz andere Varianten vorfinden: So gibt es beispielsweise auch Gel-Drucker oder Nadeldrucker, die allerdings beide für die alltägliche Nutzung nicht so gut geeignet sind und daher von uns auch nicht aufgeführt wurden. Bei einem Nadeldrucker handelt es sich nämlich um ein Modell mit bereits veralteter Technik, der Gel-Drucker hingegen verbindet die Vorteile von Laser- und Tintenstrahldruckern und ist noch besonders teuer, was daran liegt, dass er bisher nur von einer Marke erfolgreich produziert wurde. Daher haben wir beide Arten nicht in unseren A3-Drucker-Vergleich mit aufgenommen.

3.2. Die Geschwindigkeit des Druckens

Wussten Sie, dass HP als Marktführer gilt?drucker icon

Laut dem Portal statista.de ist das Unternehmen HP (auch bekannt als Hewlett-Packard) der weltweit führende Hersteller von Druckern. Dem Marktführer sind die Marken Canon und Epson dicht auf den Fersen.

Da es von großer Bedeutung ist, dass Drucker schnell arbeiten, wenn sie beispielsweise in großen Büros von mehreren Personen genutzt werden, haben wir uns in unserem A3-Drucker-Vergleich auch Drucker auf deren Schnelligkeit hin genauer angesehen. Dabei wird die Geschwindigkeit eines Druckers vom Hersteller auf zwei verschiedene Weisen angegeben: Entweder beschreibt die Marke, wie viele Seiten in Schwarz-Weiß der Drucker pro Minute ausdrucken kann oder aber, wie viele Farbausdrucke in 60 Sekunden produziert werden können. In der Regel kann man von einem A3-Drucker erwarten, dass dieser zwischen 15 und 22 Schwarz-Weiß-Drucke in einer Minute anfertigen kann.

3.3. Die Auflösung des Drucks

Achten Sie beim Kauf Ihres A3-Drucker-Vergleichssiegers auch darauf, dass die Druckauflösung recht hoch ausfällt. Denn je nachdem, ob Sie vermehrt Texte oder doch lieber Fotos und scharfe Bilder ausdrucken wollen, ist die Auflösung von großer Bedeutung. Bei dem Ausdrucken von Texten muss die Auflösung nicht sonderlich gut sein, bei Fotos allerdings sollte man auf die beste Auflösung allerdings nicht verzichten.

dpi iconTipp: Dpi als Maßeinheit gibt die Auflösung des jeweiligen Druckers an. Dabei steht der Begriff für ″dots per inch″ und meint die Punkte pro Zoll, die der Drucker ausdrucken kann. 1 dpi bedeutet also, dass der Drucker genau einen Punkt pro Zoll (25.4 mm) setzen kann.

Wenn Sie Ihren A3-Drucker für das Printen einfacher Grafiken und Textdokumente anwenden möchten, reichen hierfür Modelle mit 600 x 600 dpi vollkommen aus – für scharfe Fotos sollten Sie allerdings auf mindestens 1.200 x 600 dpi setzen.

Hier ist Vorsicht geboten: Früher nahm man automatisch an, dass je höher der dpi-Wert eines Druckers ausfiel, desto besser dessen Druckergebnis auch sein musste. Heute ist allerdings bekannt, dass die Druckqualität auch noch von anderen Faktoren abhängig ist – so können technische Einstellungen und Optimierungen für ein besseres Ergebnis der 720-dpi-Drucker gegenüber den 1440-dpi-Modellen sorgen.

3.4. Die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten – von WLAN bis AirPrint

wlan print
Mit AirPrint können Sie bequem vom Handy aus Druckbefehle senden.

Wer sich den Kabelsalat verschiedener, aneinander angeschlossener Geräte ersparen möchte, kann auf verschiedene Schnittstellen des Druckers achten. So bringen beispielsweise A3-Drucker von Canon oder A3-Drucker von Brother sowie andere Markenmodelle kabellose Verbindungsmöglichkeiten mit, sodass Befehle zum Drucken ganz bequem vom PC oder Tablet per WLAN übertragen werden können.

Bei der Marke Apple ist es sogar mittlerweile Standard, dass auch direkt vom Handy Fotos und Dateien an den Drucker geschickt werden können, um diese auszudrucken. Dafür benötigt man keine separate Software, allerdings funktioniert diese AirPrint-Funktion nur mit anderen Apple-Geräten.

3.5. Die Abmessungen der A3-Drucker

Natürlich sollten Sie beim Kauf Ihres A3-Druckers auch auf dessen Größe achten – besonders dann, wenn in Ihren Räumlichkeiten nicht allzu viel Platz für ein großes Modell vorhanden ist. Selbstverständlich nimmt ein A3-Drucker generell mehr Raum ein, als ein herkömmlicher A4-Drucker und durch dessen ausgefahrenen Papiereinzug benötigt er noch mehr Platz – allerdings unterscheiden sich die Modelle auch in ihrer Größe, sodass Sie bei Platzmangel eine kompaktere Variante wählen können.

4. Tipps zur Pflege und Reinigung Ihres A3-Druckers

Wenn Sie merken, dass Ihr Drucker immer häufiger einen Papierstau meldet oder einfach nicht in der gewünschten Qualität druckt, dann kann es sein, dass dieser gepflegt und gereinigt werden möchte. Schließlich sammelt sich auch im Gehäuse der A3-Drucker Staub an, sodass dieser nicht mehr die Qualität liefert, die er vorher bieten konnte.

4.1. Reinigung des Tintenstrahldruckers

In dem nachfolgenden Video können Sie Tipps zur Reinigung eines Tintenstrahldruckers erhalten:

4.2. Reinigung des Laserdruckers

Bei einem A3-Laserdrucker sollten Sie in Sachen Reinigung etwas anders vorgehen, als bei A3-Tintenstrahldrucker-Modellen. Hier reicht ein trockenes und sauberes Tuch völlig aus, um die Flächen zu entstauben. Allerdings sollten Sie bei Flecken auch Reinigungsmittel nutzen, um diese effizient loszuwerden. Bauen Sie vor dem Entstauben Ihren Drucker auseinander und wischen Sie auch das Tonerpulver neben dem Staub weg. Ist das Gerät wieder zusammengesetzt worden, können Sie noch die Druckknöpfe automatisch reinigen lassen, indem Sie den passenden Befehl im Menü betätigen.

Achtung: Bevor Sie Ihren A3-Drucker reinigen, sollten Sie diesen auskühlen lassen. Ziehen Sie auch den Netzstecker heraus, um den möglichen Kontakt mit elektrischer Spannung gänzlich zu vermeiden.

5. Worauf Sie bei der Nutzung Ihres Druckers achten sollten – Do’s and Dont’s

Do’s Dont’s
  • Überprüfen Sie, ob die Patronen Ihres Tintenstrahldruckers mit einem Chip versehen wurden. Ist dies der Fall, können Sie Fremdhersteller-Patronen nicht erwerben.
  • Wenn Sie Tinte sparen möchten, sollten Sie Ihren Tintenstrahldrucker auch bei Nichtgebrauch an das Netz angeschlossen lassen. So vermeiden Sie, dass die Düsen bei jedem Anschalten neu gereinigt werden und dass damit auch Tinte unnötig verbraucht wird.
  • nicht jedes Material ist für Laserstrahldrucker geeignet, weshalb Sie sich vor dem Einlegen verschiedener Materialien genauer informieren sollten.
  • Benutzen Sie den Laserdrucker unbedingt öfter als alle 6 bis 9 Monate – denn so verhindern Sie, dass die enthaltene Tinte eintrocknet.

6. Welche Hersteller produzieren A3-Drucker?

Wie so mancher A3-Drucker-Test zeigt, können Sie sich beim Kauf eines A3-Druckers einiger Hersteller bedienen:

  • Canon
  • Brother
  • HP
  • Epson
  • Oki
  • Kyocera
  • Draper
  • Dell
  • Samsung
  • Konica Minolta

7. Wurden die A3-Drucker bereits von der Stiftung Warentest geprüft?

Bei der Stiftung Warentest werden immer wieder Drucker miteinander verglichen, wie auch in der Ausgabe 03/2016, in der 129 Drucker unter die Lupe genommen wurden. Dies waren die Vergleichssieger:

  1. Vergleichssieger der Kategorie mit erstem Platz: EPSON Ecotank ET-4550, Note GUT (2,1)
  2. Auf dem zweiten Platz der EPSON Premium Drucker XP-830 mit der Note GUT (2,2)
  3. Dicht gefolgt von dem dritten Platz EPSON Workface WF-3620DWF mit der Note GUT (2,2)

8. Häufige Fragen und Antworten zu DIN A3-Druckern

8.1. Laserdrucker versus Tintenstrahldrucker – welcher ist besser?

laserdrucker buero
Seite um Seite: Für das Büro lohnt sich die Anschaffung eines Laserdruckers.

Wenn Sie einfache Texte und Grafiken in guter Qualität printen lassen möchten, lohnt sich die Anschaffung eines Laserdruckers – die Faustregel für einen lohnenswerten Kauf besagt, dass sich die Ausgabe nach etwa 2000 Schwarz-Weiß- und Farbdrucken lohnt. Dafür müssen Sie allerdings mit einer höheren Lautstärke und einer möglichen Feinstaubbelastung rechnen.

8.2. Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker – wer ist günstiger?

Während A3-Drucker als Tintenstrahldrucker sehr günstig zu haben sind, müssen Sie beim Kauf eines Laserdruckers mit höheren Kosten rechnen. Dafür sind die Kosten der Tintenstrahldrucker-Patronen wiederum höher, als beim Laserdrucker. Dennoch lohnt es sich erst dann einen Laserdrucker zu kaufen, wenn dieser mehr als 2.000 Schwarz-Weiß und Farb-Drucke vornehmen wird.

8.3. Können A3-Drucker auch im DIN A3-Format scannen?

druckformate
Nicht jedes Papierformat lässt sich mit einem A3-Drucker auch problemlos scannen.

Hierfür sollten Sie sich die Beschreibungen der einzelnen Drucker ganz genau durchlesen, denn nicht bei jedem DIN A3-Drucker sind auch Scans in dem Format möglich. Zwar gibt es die Modelle auch mit integriertem Scanner, aber dieser reicht oftmals nur für eine DIN A4-Seite aus.

8.4. Können mit einem A3-Drucker auch DIN A2-Seiten bedruckt werden?

Das ist nicht möglich, da die Breite und der Blatteinzug dieser Drucker genau auf DIN A3-Blätter abgestimmt wurde. Allerdings sind viele Drucker A3+ geeignet – diese Produktbeschreibung bezeichnet, dass alle kleineren Formate mit den Geräten bedruckt werden können, da alle DIN-Bezeichnungen, die kleiner sind als das DIN A3-Format, höhere Zahlen aufweisen.

8.5. Können mit einem DIN A3-Drucker DIN A4-Blätter bedruckt werden?

Ja, denn auch kleinere Formate lassen sich mit diesen Druckern bedrucken. Hierbei muss das A3-Druckerpapier nur durch das A4-Papier ersetzt werden, falls es für das kleinere Papier kein separates Einzugsfach gibt. Ob DIN A4 oder DIN A5 – mit den DIN A3-Druckern können Sie kleinere Formate in jedem Fall bearbeiten und mit scharfen Bildern, aber auch einfachen Textdokumenten versehen.

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